Am Aschermittwoch – ist alles vorbei…

By Matthias Morgenstern
On 6. März 2019 At 09:34

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40 Tage verzichten – so halten Sie beim Fasten durch

Was haben Sie sich für die Fastenzeit vorgenommen? – Keine Schokolade, kein Alkohol, kein Fast Food, kein Fernsehen, kein Facebook – jeder hat sein eigenes Golgatha. Auf manches kann man in der Fastenzeit gut verzichten, trotzdem fällt die Enthaltsamkeit oft nicht leicht.

Arbeiten Sie deshalb zuerst an Ihrer Einstellung: Sie «müssen» nicht auf bestimmte Dinge „verzichten“ – sondern Sie «wollen»!  Das hängt mit der Eigenschaft unseres Gehirns zusammen, intensiv „gedachte“ Dinge als real wahrzunehmen – gute und weniger gute…

Diese 6 Tipps helfen beim Durchhalten.

Tipp 1: Einfach anfangen. Viele Menschen tun etwas nicht, weil sie den ersten Schritt für besonders schwierig halten. Gar nicht erst lange grübeln: „Tu ich es oder lass ich’s bleiben?“ Sondern einfach machen!

Tipp 2:  Menschen sind sehr sinngetrieben. Deshalb empfiehlt es sich, sich den Sinn vor Augen zu halten, warum man das Ganze macht. Das Fasten ist eine Zeit der inneren Einkehr, eine Zeit, um Abstand zu nehmen vom Konsum. Eine Opferhaltung getreu dem Motto: „Ich darf nicht“, macht es dagegen schwierig.

Tipp 3: Auf die eigene Gedankenwelt achten. (siehe obern…) Sich selbst niederzumachen, geht leicht. Umso wichtiger ist es, das innere Selbstgespräch auf etwas Positives zu richten. Das kann etwa sein: „Jetzt hast du schon eine Woche durchgehalten, dann schaffst du auch noch mehr!“

Tipp 4:  Routinen aufbauen. Alles ist erst einmal schwer, bevor es leicht wird. Am vierten Abend ohne das Feierabend-Bier geht es deshalb schon leichter als am ersten oder zweiten Abend. Eine Routine lässt sich aufbauen.

Tipp 5: Nach Ausrutschern weitermachen. Beim gemütlichen Beisammensein doch das Glas Wein angenommen? Das ist nicht schlimm! Damit sollte auf keinen Fall gleich das ganze Vorhaben abgehakt werden.

Tipp 6:  Gelassen bleiben. Man muss das Ganze mit einer gewissen inneren Lockerheit angehen. Wer das Fasten knallhart und todernst durchziehen will, leidet schnell darunter und bekommt Stress – das macht das Durchhalten schwieriger. Kein „Du musst!“ sondern ein „Ich will!“ sollte das Motto sein.

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