Ist „Ihrer“ in der Norm?

By Matthias Morgenstern
On 11. März 2015 At 09:03

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Forscher des Londoner King’s College haben 17 Studien mit insgesamt 15.521 vermessenen Geschlechtsteilen ausgewertet und herausgefunden:

9 Zentimeter schlaff, 13 Zentimeter steif,

so präsentiert sich das “beste Stück” im Durchschnitt.

Damit müssen sich Millionen Männer (Sie auch?!) keine Sorgen mehr machen.

Zu oft mussten Ärzte ihre besorgten Patienten davon überzeugen, dass “er” normal ist. Die Selbstzweifel können zu Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen führen.Bisher gab es aber keinen formellen, systematischen Überblick über die Messungen.

“Dr. Sommer” weiß wie wichtig die Daten sind

Richtig neu seien die Zahlen nicht, sagt Wolfgang Bühmann vom Berufsverband der deutschen Urologen, aber trotzdem wichtig. Denn sie könnten Männern helfen, die sich zu sehr von Fotomontagen oder pornografischen Bildern aus dem Internet beeinflussen ließen. “Gerade junge Männer werden durch das Internet desinformiert, weil ihnen ein Ansprechpartner fehlt”, sagt Bühmann, der im “Dr. Sommer”-Beratungsteam der Zeitschrift “Bravo” mitarbeitet.

Nebenbei räumen die Wissenschaftler mit Mythen auf, die Penisgröße ließe sich ohne einen Blick in die Hose “ablesen”: Zusammenhänge etwa mit der Länge des Zeigefingers, dem Alter oder der Schuhgröße seien nicht nachweisbar. Auch die in Deutschland sprichwörtliche “Nase eines Mannes”lässt keine Rückschlüsse auf den “Johannes” zu.

Allerdings gibt es “Ausreißer”, von denen sich aber der “Normalo” nicht einschüchtern lassen sollte:

Die längste Penis der Welt ist 48,3 Zentimeter lang. Allerdings ist eine Penislänge von mehr als 30 Zentimetern extrem selten: Nur 5000 Männer weltweit sind so gut bestückt.

Und das was Till Schweiger in “Zweiohrküken” zu sehen bekommt, ist wohl auch für Frauen eher eine Horrorversion:

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Daneben gibt es noch  Blutpenis und Fleischpenis. Was ist das?

Ein so genannter Blutpenis ist im schlaffem Zustand relativ klein, wird dafür aber bei der Erektion deutlich größer.
Beim Fleischpenis ist es umgekehrt: Er ist in schlaffem Zustand schon ziemlich groß, gewinnt bei der Erektion aber kaum an Größe dazu.

Auf die Größe kommt es aber bei den meisten Frauen nicht an. Da der Klitoris-Orgasmus bei ihnen überwiegt,
kommt es mehr auf das Geschick des Mannes und seine Variabilität (Fingern, oral…) an, als auf den äußeren Anblick.

Wenn der im “Normalbereich” liegt, ist es immerhin eine schöne Beigabe…

Nicht umsonst wünschen sich Frauen humorvolle (fantasievolle?!) Partner!

Wenn Sie bei Frauen landen wollen, sollten Sie deshalb auch andere Fähigkeiten schulen – zum Beispiel, wie Sie beim schönen Geschlecht erst einmal landen können.

Und das können Sie hier lernen – in einem kostenlosen Webinar.

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